News aktuell

 

 


 

 


 






                                                       Bild2.jpg
                                                       IMG_0920.jpg









 


































Bauträger und Investoren gesucht!

Zur Realisierung aktueller Bauprojekte für den Geschosswohnungsbau suchen wir Investoren und Bauträger.

 

Seit nunmehr als fünf Jahren planen und entwickeln wir Neubauprojekte in Bad Honnef, Bonn sowie dem Rhein-Sieg-Kreis. Die Bauprojekte bewegen sich in einer Größenordnung zwischen 1 Mio. € und 40 Mio. €.

 

Unser Team entwirft hochwertige Immobilien mit passendem Außen-, Innen- und Gartendesign, um für Sie die bestmögliche Rendite zu erzielen.

 

 

Ein Auszug aus unseren Referenzen finden Sie unter dem Punkt Projektmanagement.

Rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.


Bild3.png Cipa.jpg Cipa2.jpg

 

26. Februar 2015

 

 

 

 

DAS BESTELLERPRINZIP: Zeitpunkt des Inkrafttretens noch offen

 

Ab wann gilt das Bestellerprinzip?

Die finale Abstimmung im Bundestag wird voraussichtlich nicht vor Februar stattfinden, sodass das Gesetz frühestens ab dem 1. Juni 2015 gelten könnte.

Aktuell dürfen Immobilienmakler also wie gehabt die Provision vom Mieter verlangen.

 

 

 

Was bedeutet das Bestellerprinzip?

Tritt das Bestellerprinzip so in Kraft wie im Gesetzentwurf vorgesehen, muss derjenige den Immobilienmakler zahlen, der ihn auch beauftragt hat.

 

Das bedeutet für den Mieter: Nur wenn er den Makler explizit mit der Wohnungssuche beauftragt hat, und er eine von diesem Makler angebotene Wohnung mietet, zahlt er Provision.

 

 Das bedeutet für den Vermieter: Beauftragt der Vermieter den Makler einen Mieter für seine Wohnung zu finden, zahlt der Mieter keine Provision, sondern der Wohnungseigentümer.

 

 

 

Das Bestellerprinzip gilt nicht bei einem Immobilienverkauf

Das Bestellerprinzip soll ausschließlich für Vermietungen gelten. Im Falle des Verkaufs einer Immobilie, kann wie gehabt frei bestimmt werden, wer die Provision bezahlt.

 

 

Quelle: www.immowelt.de, Stand: 14. Januar 2015

 

 

 

Grunderwerbssteuer steigt Anfang 2015:

Ab dem 01.01.2015 steigt die Steuer auf Immobilienerwerb von 5 auf 6,5%. Das haben die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen. Bereits im Jahr 2011 wurde die Grunderwerbssteuer von 3,5% auf 5% erhöht. Diese ist vom Käufer beim Kauf eines Hauses, eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung zu zahlen.

 

Die Empörung in der Immobilienbranche ist entsprechend groß. Denn noch Anfang des Jahres hatte das Finanzministerium NRWs erklärt, dass eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer "bei der Suche nach Mehreinnahmen nicht auf der Agenda" stehe. Jetzt ist laut Norbert Römer (SPD Fraktionschef) dieser Schritt doch „notwendig, um den Haushalt weiter zu konsolidieren.“

 

Die Grunderwerbsteuer in NRW und Schleswig-Holstein bilden mit 6,5% den Rekordwert in Deutschland. Nach Erhebungen des WDR fließen aktuell rund 4,6 Mrd. Euro jährlich durch die Steuer in die Landeskassen. Nun sollen durch die Anhebung Mehreinnahmen von rund 400 Mio. Euro generiert werden, erklärte Reiner Priggen (Fraktionschef der Grünen im Landtag).

 

Es wird also teurer in Eigentum zu investieren. Wer ein konkretes Objekt gefunden hat, sollte jetzt unterschreiben.



Stand November 2014

 

Quelle: Immobilienzeitung

www.immobilien-zeitung.de



Jahresausblick 2014

Deutschlands Wohnimmobilienmärkte bleiben nach Einschätzung des Immobilienverbands IVD auch 2014 stabil und werden Käufern und Verkäufern gute Chancen bieten. „Wir rechnen damit, dass die Preise für Wohneigentum im Bundesdurchschnitt leicht oberhalb der Inflationsrate steigen“, erklärt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD. Der Trend, dass der Druck auf die Preise in den Großstädten nachgibt, werde sich fortsetzen. „Der Nachholeffekt der Preisentwicklung der vergangenen Jahre lässt in den Metropolen langsam nach und die Preise werden sich stabilisieren“, erklärt Schick. Unterdessen wird die Preiskurve in kleineren Städten stärker ansteigen. „Die Nachfrage nach Immobilien hat sich in den vergangenen Monaten auch in kleinere Städte verlagert“, so Schick weiter. Insbesondere Städte mit guter demografischer Prognose seien für Anleger interessant.

 

 

Hohe Immobilienpreise für den Exit nutzen

Wer eine als Kapitalanlage genutzte Wohnung in einer Stadt besitzt, in der die Angebotspreise überdurchschnittlich gestiegen sind, dem empfiehlt der IVD einen Verkauf zu prüfen. „Der optimale Zeitpunkt für den Exit ist jetzt – bevor die Dynamik der Wohnungsmärkte auch einmal nachlässt. Der deutliche Nachfrageüberhang nach Kapitalanlagewohnungen in den Top-Städten ermöglicht Verkäufern hohe Gewinnmitnahmen“, erklärt Schick. Ausländische Käufer seien oftmals nur auf die Hauptstadt und allenfalls noch München oder Hamburg fokussiert und seien bereit, gute Preise zu bezahlen. Das frei werdende Kapital sollte Schick zufolge in einer kleineren Stadt mit positiver Wachstumsprognose, guter Infrastruktur und stabilen Wirtschaftsdaten reinvestiert werden.

 

Preisblase weiter nicht in Sicht

Von einer Überhitzung der Märkte kann nach Ansicht des IVD keine Rede sein. „In Deutschland gebe es für jede neu auf den Markt kommende Wohnung heute mehr Bewerber als in den Vorjahren“, sagt Schick. Die Immobilienmärkte bräuchten demnach eher ein größeres Wohnungsangebot. „Immobilienökonomisch bleibt die Verzinsung einer Immobilieninvestition bei dem damit verbundenen äußerst geringen Risiko überaus attraktiv“, führt Schick weiter aus.

Die Gründe für die anhaltende Dynamik sieht der IVD unter anderem in den anhaltend niedrigen Zinsen. Selten waren Immobiliendarlehen so günstig wie heute. Die Zinsen für Kredite mit zehn Jahren Laufzeit liegen bei unter drei Prozent. Festverzinsliche Darlehen mit 25 Jahren Laufzeit sind für weniger als vier Prozent zu haben. „Die Wirtschaft in Deutschland wächst vergleichsweise stark und profitiert vom Kurs der EZB, die Zinsen niedrig zu halten“, erklärt Schick. „Durch die gute Wirtschaftslage und die steigende Beschäftigung, können sich mehr Deutsche den Kauf eines Eigenheims leisten und halten so die Nachfrage hoch. Bei leicht steigenden Einkommen und Wohnimmobilienpreisen sowie einem weiterhin sehr günstigen Zinsniveau werde laut IVD-Prognose die Erschwinglichkeit von Wohneigentum auch im kommenden Jahr günstig bleiben. „Bei der Suche nach geeigneten Objekten sollten sich Kapitalanleger auch abseits der so genannten A-Städte wie Berlin, Hamburg und München umzuschauen“, erklärt Schick. „In vielen Mittelstädten Deutschlands sind die Immobilienpreise niedriger und haben eine dynamischere Entwicklung vor sich.“ Hinzu komme, dass deren Wohnungsmärkte weniger volatil als die Top-Märkte sind.

 

Stand Januar 2014

 

Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD

www.ivd.net